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Attribut:Ical:description escaped

Aus Flora von Bayern
Importiert aus:Es wurde keine Definition des Datentyps für „description“ im ical-Import gefunden.

Diese Eigenschaft ist vom Datentyp Text und ist ein Unterattribut:

Attribut:ical:description hat das Unterattribut
 └─ Ical:description escaped
Damit kann das Attribut beliebig langen Text speichern, suchbar bis zu einer Länge von etwa 40 bis 72 Zeichen (siehe Help:Type Text (semantic-mediawiki.org)).

Version mit Escapezeichen \ für , ; und Zeilenumbruch


Unterhalb werden 20 Seiten angezeigt, auf denen für dieses Attribut ein Datenwert gespeichert wurde.
V
Ansprechpartner/Kontakt: Dr. Pedro Gerstberger\, gerstberger(at)uni-bayre uth.de\;.\nDetails: Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen\; anschl ießend Frühjahrstreffen  +
Ansprechpartner/Kontakt: Dr. Pedro Gerstberger\, gerstberger(at)uni-bayre uth.de\;.\nDetails: Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen und ansc hließendem Frühjahrstreffen  +
Ansprechpartner/Kontakt: B. Tenhunen (email: heindl-tenhunen@gmx.de\, mo bil: 0160 924 76766).\nDetails: Ruderalvegetation in Flossenbürg  +
Ansprechpartner/Kontakt: Rudolf Höcker (mobil: 0171-1920151\, email: ru dolf_hoecker@online.de)\nFamilie Ille  +
Ansprechpartner/Kontakt: Rudolf Höcker (mobil: 0171-1920151\, email: r udolf_hoecker@online.de)  +
Ansprechpartner/Kontakt: Thomas Friedrich (mobil: 0157 74000069\, email\ : frieder@t-online.de)  +
Ansprechpartner/Kontakt: Thomas Friedrich (mobil: 0157 74000069\, email\ : frieder@t-online.de)\;  +
Ansprechpartner/Kontakt: Alfred Ringler (pla.ringler(at)t-online.de).\nDe tails: Wo der Isargletscher am größten ist: Erratika\, Mischwälder\, T annenwälder\, Toteiskessel und\nSchwingrasen mit Eiszeitrelikten.<br/>\n Dauer 6 Stunden\, Brotzeit mitbringen.  +
Referent(en): Prof. Dr. Peter Poschlod.\nAnsprechpartner/Kontakt: Prof. Dr. Peter Poschlod\, botanische.gesellschaft(at)ur.de.\nDetails: Die Fl ora und Vegetation Kaliforniens ist aufgrund seiner topographischen und klimatischen Vielfalt extrem artenreich. \nMit mehr als 6000 Arten und U nterarten\, davon über 2000 endemisch\, ist es das artenreichste Land de r Vereinigten Staaten und repräsentiert 25 % der Flora Nordamerikas. \nD ie Reise beginnt mit den Küstenmammutbaumwäldern der Nebelküstengebirge bei San Francisco und führt durch das zentrale San Joaquin Valley\, den „Brotkorb der Erde“ zu den Mammutbaumwäldern der Sierra Nevada. Von dort geht es über den die „Eichen-Savanne“ in die Mojave- und Sonora-Wüste m it ihren Sukkulenten- und Einjährigen-Fluren. Entlang der zentralen Küst e mit ihrer Chaparral-Vegetation geht es zurück nach San Francisco.  +
Referent(en): S. u. G. Hagspiel.\nAnsprechpartner/Kontakt: geschaeftsste lle(at)nwv-schwaben.de.\nDetails: [http://nwv-schwaben.de/programm/ NW V-Schwaben]  +
Referent(en): Herr Stefan Lang.\nDetails: [http://www.aho-bayern.de/ter mine/fs_termine_01.html Arbeitsgemeinschaft Heimischer Orchideen (Sektio n Nordbayern)]  +
Referent(en): Dr. C. Meindl\, Regensburg.\nDetails: [http://nwv-schwabe n.de/botanik/programm/ Naturwissenschaftlicher Verein für Schwaben]  +
Referent(en): Claus Bässler.\nDetails: [http://www.regensburgische-bota nische-gesellschaft.de/veranstaltungen.html Regensburgische Botanische G esellschaft]  +
Referent(en): Herr Hermann BÖSCHE.\nDetails: [http://www.aho-bayern.de/ termine/fs_termine_01.html AHO-Nordbayern]  +
Referent(en): Prof. Dr. Albert-Dieter Stevens.\nAnsprechpartner/Kontakt: Prof. Dr. Peter Poschlod\, botanische.gesellschaft(at)ur.de\;.\nDetails : Die Entdeckung und die Vorstellungen von Amazonien stellen sich wie e ine ununterbrochene Kette von Missverständnissen dar: angefangen beim s panischen Kapitän Vicente Yañez Pinzon\, der bei der Erkundung der Küste des neuen Erdteils im Jahre 1500 mitten im offenen Meer auf einmal von Süßwasser umgeben war. Er nannte die ungeheure Wasserfläche\, auf die er stieß\, nachdem er ein Gewirr von Inseln überwunden hatte\, einfach El Mar Dulce\, das Süßwassermeer. Er war im Mündungsbereich des Amazonas ge landet und schon über 300 Kilometer im Landesinneren.\nDer Amazonas ents pringt 6000 km entfernt vom Atlantik als Bergbach auf 5000 m Höhe in den Anden Perus. Seine Mündung hat eine Breite von 320 km. In Schwarz-\, We iß- und Klarwasserflüsse trennt man die Flüsse des Amazonasbeckens nach ihrem Aussehen und der Fracht\, die ihr Wasser mitführt. Das Alter der R egenwälder Amazonien kann mit über 100 Millionen Jahren angesetzt werden . \nAm Beispiel der Zona Bragantina im Nordosten Amazoniens wird die Ers chließung von einem feuchttropischen Regenwaldgebiet und seine Verwandlu ng in eine Kulturlandschaft vorgestellt\, in der Sekundärvegetation\, We ideflächen und Plantagen neben Ödland das Landschaftsbild prägen.  +
Referent(en): Dr. Willy Zahlheimer (Regierung von Niederbayern).\nDetails : http://www.bbgev.de/programm/vortraege.html  +
Referent(en): Richard Kaiser (Pödeldorf).\nDetails: Forstamtsrat Richard Kaiser vom Amt für Ernährung\, Landwirtschaft und Forsten Bamberg beric htet in seinem Vortrag über die Geschichte und die sich im Lauf der Zeit ändernde Bedeutung des Hauptsmoorwaldes für die Menschen im Raum Bamber g. Herr Kaiser war von 1987 bis 2006 Förster im nördlichen Hauptsmoorwal d.<br/>\n([http://www.bnv-bamberg.de/home/ba6296/pg008.html BNV-Bamberg])  +
Referent(en): G. Riegel.\nDetails: [http://nwv-schwaben.de/programm/ Na turwissenschaftlicher Verein für Schwaben e.V.]  +
Referent(en): Ulrich Teuber\, Regensburg.\nAnsprechpartner/Kontakt: Dr. Willy Zahlheimer.\nDetails: Naturwissenschaftlicher Verein Passau  +
Referent(en): Florian Fraaß.\nDetails: [http://www.aho-bayern.de/termin e/fs_termine_01.html AHO-Nordbayern]  +