Ansprechpartner/Kontakt: Dr. Pedro Gerstberger, gerstberger(at)uni-bayreuth.de;.<br/>Details: Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen; anschließend Frühjahrstreffen +
Ansprechpartner/Kontakt: Dr. Pedro Gerstberger, gerstberger(at)uni-bayreuth.de;.<br/>Details: Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen und anschließendem Frühjahrstreffen +
Ansprechpartner/Kontakt: Alfred Ringler (pla.ringler(at)t-online.de).<br/>Details: Wo der Isargletscher am größten ist: Erratika, Mischwälder, Tannenwälder, Toteiskessel und
Schwingrasen mit Eiszeitrelikten.<br/>
Dauer 6 Stunden, Brotzeit mitbringen. +
Referent(en): Prof. Dr. Peter Poschlod.<br/>Ansprechpartner/Kontakt: Prof. Dr. Peter Poschlod, botanische.gesellschaft(at)ur.de.<br/>Details: Die Flora und Vegetation Kaliforniens ist aufgrund seiner topographischen und klimatischen Vielfalt extrem artenreich.
Mit mehr als 6000 Arten und Unterarten, davon über 2000 endemisch, ist es das artenreichste Land der Vereinigten Staaten und repräsentiert 25 % der Flora Nordamerikas.
Die Reise beginnt mit den Küstenmammutbaumwäldern der Nebelküstengebirge bei San Francisco und führt durch das zentrale San Joaquin Valley, den „Brotkorb der Erde“ zu den Mammutbaumwäldern der Sierra Nevada. Von dort geht es über den die „Eichen-Savanne“ in die Mojave- und Sonora-Wüste mit ihren Sukkulenten- und Einjährigen-Fluren. Entlang der zentralen Küste mit ihrer Chaparral-Vegetation geht es zurück nach San Francisco. +
Referent(en): S. u. G. Hagspiel.<br/>Ansprechpartner/Kontakt: geschaeftsstelle(at)nwv-schwaben.de.<br/>Details: [http://nwv-schwaben.de/programm/ NWV-Schwaben] +
Referent(en): Prof. Dr. Albert-Dieter Stevens.<br/>Ansprechpartner/Kontakt: Prof. Dr. Peter Poschlod, botanische.gesellschaft(at)ur.de;.<br/>Details: Die Entdeckung und die Vorstellungen von Amazonien stellen sich wie eine ununterbrochene Kette von Missverständnissen dar: angefangen beim spanischen Kapitän Vicente Yañez Pinzon, der bei der Erkundung der Küste des neuen Erdteils im Jahre 1500 mitten im offenen Meer auf einmal von Süßwasser umgeben war. Er nannte die ungeheure Wasserfläche, auf die er stieß, nachdem er ein Gewirr von Inseln überwunden hatte, einfach El Mar Dulce, das Süßwassermeer. Er war im Mündungsbereich des Amazonas gelandet und schon über 300 Kilometer im Landesinneren.
Der Amazonas entspringt 6000 km entfernt vom Atlantik als Bergbach auf 5000 m Höhe in den Anden Perus. Seine Mündung hat eine Breite von 320 km. In Schwarz-, Weiß- und Klarwasserflüsse trennt man die Flüsse des Amazonasbeckens nach ihrem Aussehen und der Fracht, die ihr Wasser mitführt. Das Alter der Regenwälder Amazonien kann mit über 100 Millionen Jahren angesetzt werden.
Am Beispiel der Zona Bragantina im Nordosten Amazoniens wird die Erschließung von einem feuchttropischen Regenwaldgebiet und seine Verwandlung in eine Kulturlandschaft vorgestellt, in der Sekundärvegetation, Weideflächen und Plantagen neben Ödland das Landschaftsbild prägen. +
Referent(en): Richard Kaiser (Pödeldorf).<br/>Details: Forstamtsrat Richard Kaiser vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bamberg berichtet in seinem Vortrag über die Geschichte und die sich im Lauf der Zeit ändernde Bedeutung des Hauptsmoorwaldes für die Menschen im Raum Bamberg. Herr Kaiser war von 1987 bis 2006 Förster im nördlichen Hauptsmoorwald.<br/>
([http://www.bnv-bamberg.de/home/ba6296/pg008.html BNV-Bamberg]) +