Zum Inhalt springen

Attribut:Ical:description escaped

Aus Flora von Bayern
Importiert aus:Es wurde keine Definition des Datentyps für „description“ im ical-Import gefunden.

Diese Eigenschaft ist vom Datentyp Text und ist ein Unterattribut:

Attribut:ical:description hat das Unterattribut
 └─ Ical:description escaped
Damit kann das Attribut beliebig langen Text speichern, suchbar bis zu einer Länge von etwa 40 bis 72 Zeichen (siehe Help:Type Text (semantic-mediawiki.org)).

Version mit Escapezeichen \ für , ; und Zeilenumbruch


Unterhalb werden 20 Seiten angezeigt, auf denen für dieses Attribut ein Datenwert gespeichert wurde.
R
Referent(en): Herbert Hurka.\nAnsprechpartner/Kontakt: Prof. Dr. Peter P oschlod (botanische-gesellschaft(at)ur.de)\;.\nDetails: Die größte zusa mmenhängende Steppenregion auf der nördlichen Halbkugel ist der Eurasiat ische Steppengürtel. Er erstreckt sich über 8000 km vom Donaudelta bis h in zum Amur und ist stellenweise 800 – 1000 km breit. Erste Steppen bild eten sich im Miozän\, in Zentralasien schon im frühen Miozän (vor 21 – 1 6 Mill. Jahren)\, in Europa erst im späteren Miozän (vor 9 – 7 Mill. Jah ren). Ein geschlossener Eurasiatischer Steppengürtel ist spätestens seit Ende des Pliozäns (vor ca. 2 Mill. Jahren) vorhanden. Im Zuge der quart ären Klimaschwankungen von Eiszeiten und Warmzeiten erfuhr der Steppengü rtel wiederholt massive Arealveränderungen: Verschiebungen und Aufsplit terung\, Schrumpfungen und Erweiterungen. Diese Arealdynamik hat in den Steppenpflanzen molekulare Spuren hinterlassen\, und umgekehrt kann man von innerartlichen molekularen Signaturen auf die Geschichte der Steppe schließen. Diese Aspekte stehen im Mittelpunkt des Vortrages und werden anhand von aktuellen Beispielen beleuchtet.  +
Referent(en): Karsten Wesche.\nAnsprechpartner/Kontakt: Prof. Dr. Peter Poschlod (botanische-gesellschaft(at)ur.de)\;.\nDetails: Wüsten und Gra sländer bedecken mehr als ein Drittel der Landfläche\; entsprechend groß ist ihre Bedeutung für Flora und Fauna\, aber auch für die Landnutzung. Zentralasien ist besonders interessant\, weil innerhalb einer biogeogra phischen Region verschiedene Klimaregime und Höhenstufen verglichen\, un d Konsequenzen für die Landnutzung untersucht werden können. \nDer Vortr ag basiert auf mehr als zehnjährigen Forschungen vom Südrand der Region in Tibet bis zu ihrem Nordrand in Jakutien. Neben den klimatischen Bedin gungen wird die Flora in ihren biogeographischen Beziehungen beschrieben . Anschließend werden die Vegetation\, und die Einflüsse des extremen Kl imas und der flächendeckenden Landnutzung dargestellt.  +
Referent(en): Prof. Dr. Peter Poschlod\;.\nAnsprechpartner/Kontakt: Wolf gang Diewald (Diewald-Botanik(at)t-online.de)\;.\nDetails: Die Namib is t eine der faszinierendsten Wüsten der Erde und wird im Osten von der Na ma-Karoo und im Süden von der Succulent Karoo begrenzt. Letztere gilt al s eigener „Biodiversitätshotspot“. Alle drei Landschaften bzw. Naturräum e beherbergen trotz der extremen Bedingungen (geringe Niederschläge bzw. lange Trockenzeiten\, hohe Tag-/Nacht-Temperaturschwankungen) eine ungl aubliche und „eigenartige“ Artenvielfalt. Während in der Namib neben meh r oder weniger sukkulenten Arten Flechten vorherrschen\, sind es in der Nama-Karoo sukkulente Bäume\, Sträucher und Gräser. In der Sukkulenten-K aroo finden sich neben einjährigen Arten\, die nach Regenperioden ein Bl ütenmeer bilden\, lebende „Steine“ und niedrigwüchsige Sukkulenten. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Vegetation und Flora dieser einzig artigen Lebensräume im Südwesten Afrikas.  +
Ansprechpartner/Kontakt: Anton Schmidt\; Wolfgang Diewald\; Martin Scheue rer.\nDetails: Kartierungsexkursion im Rasterfeld 6840/213\nAufgesucht werden sowohl die thermophil beeinflussten südexponierten Steilhänge als auch die schattseitigen Einhänge zum Regen. Weiterhin sind Altwasser- u nd Flußufervegetation in diesem sehr strukturreichen Rasterfeld zu sehen.  +
Referent(en): Jochen Linner\; Wolfgang Diewald.\nAnsprechpartner/Kontakt\ : Wolfgang Diewald (Diewald-Botanik(at)t-online.de)\;.\nDetails: Anknü pfend an eine Exkursion 2015\, während der Managementmaßnahmen auf versc hiedenen Schachten vorgestellt wurden\, ist dieses Mal Flora und Vegetat ion des Ruckowitz-Schachtens (Ruckenwies) und die Auswirkungen der seit wenigen Jahren wieder aufgenommenen Beweidung Thema der Exkursion.\nAnlä sslich einer aktuellen Studie zur Vegetation auf den Schachten des Bayer ischen Waldes wird die Entwicklung dieser Flächen während der letzten 30 Jahre diskutiert. Weiterhin bietet sich die Gelegenheit\, die Waldentwi cklung im Nationalpark zu verfolgen.  +
Ansprechpartner/Kontakt: Stefan Kattari (kattari(at)alpenpflanzen.eu\, Te l. 08641-598753).\nDetails: 6 km Rundweg durch Bergwald\, Streuwiesen u nd vorbei am Zwingsee und Falkensee\; Einkehrmöglichkeit.<br/>\nAnmeldun g erbeten  +
S
Ansprechpartner/Kontakt: Franz März\; Franz Winter (franzx.winter(at)t-on line.de).\nDetails: Wälder und Hangmoore an der Salzach (MTB 7842/3 und /4)\; Erfassung der Flora im westlichen\nTeil für die Bayernkartierung. <br/>\nEventuell nachmittags Abstecher zu einer Brenne an der Alz.<br/>\ nAnfänger bis Fortgeschrittene. Dauer 6 Stunden.  +
Referent(en): F. Frank\; S. Hagspiel\; G. Riegel.\nAnsprechpartner/Kontak t: Naturwissenschaftlicher Verein für Schwaben e. V.\, F. Frank (gescha eftsstelle(at)nwv-schwaben.de)\;  +
Referent(en): Tobias Windmaißer\; Hans Jehl.\nAnsprechpartner/Kontakt: W olfgang Diewald (Diewald-Botanik(at)t-online.de).\nDetails: Anlässlich einer aktuellen Studie zur Vegetation auf den Schachten des Bayerischen Waldes wird die Entwicklung dieser Flächen während der letzten 30 Jahre diskutiert. Weiterhin bietet sich die Gelegenheit\, die Waldentwicklung im Nationalpark zu verfolgen. Auch interessante Moorstandorte werden auf gesucht.\nVerbindliche Anmeldung bis spätestens 19. Juli bei Wolfgang Di ewald unbedingt notwendig! Max. 15 Teilnehmer! Ganztägig\; Wanderschuhe und Rucksackverpflegung.  +
Referent(en): J. u. B. Adler.\nAnsprechpartner/Kontakt: Naturwissenschaf tlicher Verein für Schwaben e. V. (geschaeftsstelle(at)nwv-schwaben.de)\ ;.\nDetails: Von der Schönheit und Vielfalt unserer nordschwäbischen F lora und unserem Schöpfungsauftrag.  +
Referent(en): F. Frank\; S. Hagspiel\; G. Riegel.\nAnsprechpartner/Kontak t: Naturwissenschaftlicher Verein für Schwaben e. V.\, F. Frank (gescha eftsstelle(at)nwv-schwaben.de)\;  +
Referent(en): Michelangelo Olleck & Jörg Ewald\, Hochschule Weihenstephan -Triesdorf.\nAnsprechpartner/Kontakt: info(at)bbgev.de\;.\nDetails: Wi e man dicke Humuspolster an ihrem Bewuchs erkennt und was getan werden k ann um sie zu schützen  +
Referent(en): Michael Haug\; Karel Kleijn.\nAnsprechpartner/Kontakt: Wol fgang Diewald.\nDetails: Mittagseinkehr in Langfurth  +
Referent(en): Dipl.-Geograph Hermann Bösche (Bamberg).\nDetails: Das Geb iet des Hauptsmoorwaldes weist auf Grund abwechslungsreicher Habitatsstr ukturen vielerorts noch eine große Artenvielfalt an Farn- und Blütenpfla nzen auf. In diesem Vortrag werden einige der bemerkenswerten Pflanzenar ten vorgestellt.<br/>\n([http://www.bnv-bamberg.de/home/ba6296/pg008.ht ml BNV-Bamberg])  +
Ansprechpartner/Kontakt: Johannes Först (Bamberg).\nDetails: Pflanzen er geben\, aus der Nähe betrachtet\, unerwartete ästhetische Aspekte. <br/> \n([http://www.bnv-bamberg.de/home/ba6296/pg008.html BNV-Bamberg])  +
Details: http://www.schwabenflora.de/index.php?id=315\n\nBitte Herbarbel ege mitbringen  +
Ansprechpartner/Kontakt: Jürgen Adler (j.b.adler(at)freenet.de / Tel.: 0 9081 2901348)\;.\nDetails: Zwischenbilanz\, Planung 2017\, u.a.  +
Ansprechpartner/Kontakt: Jürgen Adler (j.b.adler(at)freenet.de / Tel.: 0 9081 2901348)\;.\nDetails: bitte Herbarbelege mitbringen  +
Referent(en): Dr. Günther Kunzmann.\nAnsprechpartner/Kontakt: Jürgen Adl er (j.b.adler(at)freenet.de / Tel.: 09081 2901348)\;  +
Ansprechpartner/Kontakt: Dr. Günther Kunzmann.\nDetails: http://www.sch wabenflora.de/index.php?id=315  +