Zum Inhalt springen

Attribut:ical:comment (Ical:comment)

Aus Flora von Bayern
Importiert aus:Es wurde keine Definition des Datentyps für „comment“ im ical-Import gefunden.
Diese Eigenschaft ist vom Datentyp Text. Damit kann das Attribut beliebig langen Text speichern, suchbar bis zu einer Länge von etwa 40 bis 72 Zeichen (siehe Help:Type Text (semantic-mediawiki.org)).

Deutsch: Diese Eigenschaft beschreibt eine nicht weiter verarbeitete Information, ein Kommentar für den Nutzer des Kalenders.

English: This property specifies non-processing information intended to provide a comment to the calendar user.


Unterhalb werden 20 Seiten angezeigt, auf denen für dieses Attribut ein Datenwert gespeichert wurde.
R
Die größte zusammenhängende Steppenregion auf der nördlichen Halbkugel ist der Eurasiatische Steppengürtel. Er erstreckt sich über 8000 km vom Donaudelta bis hin zum Amur und ist stellenweise 800 – 1000 km breit. Erste Steppen bildeten sich im Miozän, in Zentralasien schon im frühen Miozän (vor 21 – 16 Mill. Jahren), in Europa erst im späteren Miozän (vor 9 – 7 Mill. Jahren). Ein geschlossener Eurasiatischer Steppengürtel ist spätestens seit Ende des Pliozäns (vor ca. 2 Mill. Jahren) vorhanden. Im Zuge der quartären Klimaschwankungen von Eiszeiten und Warmzeiten erfuhr der Steppengürtel wiederholt massive Arealveränderungen: Verschiebungen und Aufsplitterung, Schrumpfungen und Erweiterungen. Diese Arealdynamik hat in den Steppenpflanzen molekulare Spuren hinterlassen, und umgekehrt kann man von innerartlichen molekularen Signaturen auf die Geschichte der Steppe schließen. Diese Aspekte stehen im Mittelpunkt des Vortrages und werden anhand von aktuellen Beispielen beleuchtet.  +
Wüsten und Grasländer bedecken mehr als ein Drittel der Landfläche; entsprechend groß ist ihre Bedeutung für Flora und Fauna, aber auch für die Landnutzung. Zentralasien ist besonders interessant, weil innerhalb einer biogeographischen Region verschiedene Klimaregime und Höhenstufen verglichen, und Konsequenzen für die Landnutzung untersucht werden können. Der Vortrag basiert auf mehr als zehnjährigen Forschungen vom Südrand der Region in Tibet bis zu ihrem Nordrand in Jakutien. Neben den klimatischen Bedingungen wird die Flora in ihren biogeographischen Beziehungen beschrieben. Anschließend werden die Vegetation, und die Einflüsse des extremen Klimas und der flächendeckenden Landnutzung dargestellt.  +
Die Namib ist eine der faszinierendsten Wüsten der Erde und wird im Osten von der Nama-Karoo und im Süden von der Succulent Karoo begrenzt. Letztere gilt als eigener „Biodiversitätshotspot“. Alle drei Landschaften bzw. Naturräume beherbergen trotz der extremen Bedingungen (geringe Niederschläge bzw. lange Trockenzeiten, hohe Tag-/Nacht-Temperaturschwankungen) eine unglaubliche und „eigenartige“ Artenvielfalt. Während in der Namib neben mehr oder weniger sukkulenten Arten Flechten vorherrschen, sind es in der Nama-Karoo sukkulente Bäume, Sträucher und Gräser. In der Sukkulenten-Karoo finden sich neben einjährigen Arten, die nach Regenperioden ein Blütenmeer bilden, lebende „Steine“ und niedrigwüchsige Sukkulenten. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Vegetation und Flora dieser einzigartigen Lebensräume im Südwesten Afrikas.  +
Kartierungsexkursion im Rasterfeld 6840/213 Aufgesucht werden sowohl die thermophil beeinflussten südexponierten Steilhänge als auch die schattseitigen Einhänge zum Regen. Weiterhin sind Altwasser- und Flußufervegetation in diesem sehr strukturreichen Rasterfeld zu sehen.  +
Anknüpfend an eine Exkursion 2015, während der Managementmaßnahmen auf verschiedenen Schachten vorgestellt wurden, ist dieses Mal Flora und Vegetation des Ruckowitz-Schachtens (Ruckenwies) und die Auswirkungen der seit wenigen Jahren wieder aufgenommenen Beweidung Thema der Exkursion. Anlässlich einer aktuellen Studie zur Vegetation auf den Schachten des Bayerischen Waldes wird die Entwicklung dieser Flächen während der letzten 30 Jahre diskutiert. Weiterhin bietet sich die Gelegenheit, die Waldentwicklung im Nationalpark zu verfolgen.  +
6 km Rundweg durch Bergwald, Streuwiesen und vorbei am Zwingsee und Falkensee; Einkehrmöglichkeit.<br/> Anmeldung erbeten  +
S
Wälder und Hangmoore an der Salzach (MTB 7842/3 und /4); Erfassung der Flora im westlichen Teil für die Bayernkartierung.<br/> Eventuell nachmittags Abstecher zu einer Brenne an der Alz.<br/> Anfänger bis Fortgeschrittene. Dauer 6 Stunden.  +
Anlässlich einer aktuellen Studie zur Vegetation auf den Schachten des Bayerischen Waldes wird die Entwicklung dieser Flächen während der letzten 30 Jahre diskutiert. Weiterhin bietet sich die Gelegenheit, die Waldentwicklung im Nationalpark zu verfolgen. Auch interessante Moorstandorte werden aufgesucht. '''Verbindliche Anmeldung bis spätestens 19. Juli bei Wolfgang Diewald''' unbedingt notwendig! Max. 15 Teilnehmer! Ganztägig; Wanderschuhe und Rucksackverpflegung.  +
Von der Schönheit und Vielfalt unserer nordschwäbischen Flora und unserem Schöpfungsauftrag.  +
Wie man dicke Humuspolster an ihrem Bewuchs erkennt und was getan werden kann um sie zu schützen  +
Das Gebiet des Hauptsmoorwaldes weist auf Grund abwechslungsreicher Habitatsstrukturen vielerorts noch eine große Artenvielfalt an Farn- und Blütenpflanzen auf. In diesem Vortrag werden einige der bemerkenswerten Pflanzenarten vorgestellt.<br/> ([http://www.bnv-bamberg.de/home/ba6296/pg008.html BNV-Bamberg])  +
Pflanzen ergeben, aus der Nähe betrachtet, unerwartete ästhetische Aspekte. <br/> ([http://www.bnv-bamberg.de/home/ba6296/pg008.html BNV-Bamberg])  +
http://www.schwabenflora.de/index.php?id=315 Bitte Herbarbelege mitbringen  +
bitte Herbarbelege mitbringen  +
[http://www.schwabenflora.de/index.php?id=315 ARGE Flora Nordschwaben e.V.]  +