Ansprechpartner/Kontakt: anne.hoepfner(at)hswt.de.<br/>Details: Artenkenntnisse sind ein wichtiges Handwerkszeug in der Naturkunde beim Kartieren und Bewerten seltener und geschützter Arten und Biotope, in der praktischen Naturschutzarbeit, in Land- und Forstwirtschaft und nicht zuletzt in der Wissenschaft. Mit dem BANU-Feldbotanik Zertifikat können die im Rahmen von Ausbildung und/oder Selbststudium erworbenen botanischen Artenkenntnisse nachgewiesen und belegt werden. Der "Bundesweite Arbeitskreis der staatlich getragenen Umweltbildungsstätten im Natur- und Umweltschutz" (BANU) hat dabei ein bundesweit gültiges Zertifizierungssystem erarbeitet, das vergleichbar ist und einen transparenten, hohen Standard definiert.
Anmeldung und weitere Infos: [https://www.hswt.de/newsroom/veranstaltungskalender/detail/pruefung-zum-banu-feldbotanik-zertifikat-suedbayern-bronze-und-silber Prüfung zum BANU-Feldbotanik Zertifikat Südbayern – Bronze und Silber ]
Anmeldeschluss: 01.06.2023 +
Ansprechpartner/Kontakt: anne.hoepfner (at) hswt.de.<br/>Details: Artenkenntnisse sind ein wichtiges Handwerkszeug in der Naturkunde (citizen science) beim Kartieren und Bewerten seltener und geschützter Arten und Biotope, in der praktischen Naturschutzarbeit, in Land- und Forstwirtschaft und nicht zuletzt in der Wissenschaft. Mit dem BANU-Feldbotanik Zertifikat können die im Rahmen von Ausbildung und/oder Selbststudium erworbenen botanischen Artenkenntnisse nachgewiesen und belegt werden. Der "Bundesweite Arbeitskreis der staatlich getragenen Umweltbildungsstätten im Natur- und Umweltschutz" (BANU) hat dabei ein bundesweit gültiges Zertifizierungssystem erarbeitet, das vergleichbar ist und einen transparenten, hohen Standard definiert.
Vorbereitungskurs auf Bronze-Niveau; Anmeldung und weitere Infos: [https://www.hswt.de/newsroom/veranstaltungskalender/detail/pruefung-zum-banu-feldbotanik-zertifikat-suedbayern-bronze-und-silber Prüfung zum BANU-Feldbotanik-Zertifikat Südbayern Bronze und Silber]
Anmeldeschluss: 20.05.2023 +
Ansprechpartner/Kontakt: Dr. Willy Zahlheimer (Tel. bis August 0851/20988351, danach 0851/9290678 – kontakt@nvpa.de).<br/>Details: In der Oberhausleite kommen zu den urwüchsigen Felspflanzen Gewächse, die in den vergangenen Jahrhunderten im Bereich der Vesten Ober- und Niederhaus als Nutz- oder Zierpflanzen gezogen wurden und verwildert sind, so Holunder-Schwertlilie und Wermut. Die Felsabstürze sind dort daher besonders interessant und artenreich. Auf der Rundwanderung begegnen wir vielen der ungewöhnlichen Pflanzen.<br/>
Wegstrecke 3,7 km, griffiges Schuhwerk! Gemeinsame Veranstaltung von Stadt Passau (Umweltamt) und Regierung von Niederbayern (Höhere Naturschutzbehörde)<br/>
[http://www.nvpa.de/veranst NWV-Passau] +
Referent(en): Dr. Günther Woehlke, TUM.<br/>Ansprechpartner/Kontakt: info(at)bbgev.de;.<br/>Details: Von den "Blumenkindern" in San Francisco bis ins Hochgebirge. Vegetation im größten Bundesstaat der USA +
Referent(en): Dipl.-Biol. Wolfgang Diewald; Dr. Milan Štech;.<br/>Ansprechpartner/Kontakt: Dipl.-Biol. Wolfgang Diewald.<br/>Details: Der Böhmerwald ist ein biologisch einzigartiges Gebiet in Mitteleuropa, das besondere Aufmerksamkeit bei der Erforschung und Dokumentation seiner Biodiversität und deren Schutz verdient. Verschiedene ökologische Gradienten bestimmen den Pflanzenreichtum des Böhmerwaldes. Die Verbreitung einzelner Arten, gebunden an waldfreie Gebiete oder im Gegenzug an Wälder, spiegelt die historische Entwicklung der Flora wider. Das laufende Projekt der Flora des Böhmerwaldes wird die langfristigen Bemühungen tschechischer, bayerischer und österreichischer Botaniker ergänzen und alle verfügbaren Daten zur
Verbreitung der Gefäßpflanzen im Böhmerwald zusammenfassen. Das Projekt konzentriert sich hauptsächlich auf die Erforschung gefährdeter und taxonomisch
kritischer Arten. +
Referent(en): Martin Scheuerer;.<br/>Ansprechpartner/Kontakt: Martin Scheuerer (Martin.Scheuerer(at)t-online.de);.<br/>Details: Im Rahmen eines Leader-Projekts wurde die Ruine Lobenstein saniert, der Schlossberg erschlossen und gepflegt. Zum Abschluss des Projekts stellt die Gemeinde Zell anhand einer botanischen Exkursion die für den Naturraum Falkensteiner Vorwald ungewöhnliche Flora und Fauna vor. Neben Vertretern der Kalkmagerrasen kommen auf flachgründigen Standorten innerhalb der Waldsäume und Glatthaferwiesen Arten der bodensauren Pionierrasen vor. Bei sonnigem Wetter stößt man auf Blauflügelige Ödlandschrecke und Schnarrschrecke. +
Referent(en): Wolfgang Diewald; Iris Leininger; Marcel Ruff; Veronica Sanz; Tanja Weibulat; Markus Weiss; Dagmar Triebel.<br/>Ansprechpartner/Kontakt: Ingrid Sebek; Tanja Weibulat (weibulat(at)bsm.mwn.de);.<br/>Details: [[Flora von Bayern: Workshop 2016 zu Daten und digitaler Information am IT Zentrum der SNSB]] +
Referent(en): Andreas von Heßberg, Jörg Ewald.<br/>Ansprechpartner/Kontakt: Jörg Ewald (joerg.ewald(at)hswt.de);.<br/>Details: Fortsetzung der Kartierung von 2017 (vgl. Ber. Bayer. Bot. Ges. 88 und 89); für Fortgschrittene, Arbeit im alpinen Gelände. Übernachtung buchen unter <dav-bergland.de/brunnenkopfhuette.html>
ÖPNV: München Hbf 13.32, Umsteigen in Murnau und Oberammergau. +
Referent(en): Rudolf Boesmiller, Landshut.<br/>Ansprechpartner/Kontakt: (info(at)nwv-landshut.de);.<br/>Details: Der Referent ist seit über 40 Jahren in der Floristischen Kartierung des Landkreises Landshut engagiert. Seit ca. 10 Jahren läuft unter seiner Leitung die Feinrasterkartierung, die als bayernweit beispielgebend bezeichnet werden kann. Im Vortrag werden das Vorgehen bei der Kartierung, dabei auftretende Probleme sowie Beispiele bemerkenswerter Pflanzen und ihrer Verbreitung vorgestellt. +
Referent(en): Thomas Weber.<br/>Ansprechpartner/Kontakt: Bianca Moldenhauer heidehaus@heideflaechenverein.de;.<br/>Details: Botanische Führung im Naturschutzgebiet
Im Frühjahr wogt die erste große Blütenwelle durch die Garchinger Heide. Bei diesem Spaziergang werden wir das Naturschutzgebiet erkunden und seltene Pflanzen kennenlernen - darunter die Finger-Küchenschelle (Pulsatilla patens), die an dieser Stelle deutschlandweit ihr einziges Vorkommen hat. Abhängig von der Witterung sind auch Frühjahrs-Adonisröschen mit ihren leuchtend gelben Blüten und das süß duftende Heideröschen anzutreffen.
Kosten: Erwachsene 8.00€ Anmeldung bei: VHS Eching VHS Neufahrn +
Referent(en): Thomas Weber.<br/>Ansprechpartner/Kontakt: Heideflächenverein Münchener Norden e.V.
Geschäftsstelle
Bezirksstraße 27
85716 Unterschleißheim
Telefon: (089) 319 57 30
Telefax: (089) 37 92 97 27
E-Mail: info@heideflaechenverein.de.<br/>Details: Naturführung durch die Blütenpracht
Im Frühjahr ist die erste große Blütezeit in der Garchinger Heide. Bei diesem Spaziergang werden wir das Naturschutzgebiet erkunden und seltene Pflanzen kennenlernen. Die Küchenschelle und das Frühjahrs-Adonisröschen zeichnen sich durch große leuchtende Blüten aus, das Heideröschen durch seinen süßen Duft.
Ort/Treffpunkt: Garchinger Heide, Parkplatz
Veranstalter: Heideflächenverein Münchener Norden e.V.
in Kooperation mit: VHS Eching
Zielgruppe: Jugendliche (14-17 Jahre), Erwachsene, Senioren
Kosten: Erwachsene 9 € +
Referent(en): F. Frank; S. Hagspiel; G. Riegel.<br/>Ansprechpartner/Kontakt: Naturwissenschaftlicher Verein für Schwaben e. V., F. Frank (geschaeftsstelle(at)nwv-schwaben.de);.<br/>Details: Anmeldung erforderlich bei S. Hagspiel (0821/436752) oder F. Frank (0821/431338) +
Ansprechpartner/Kontakt: Dr. Willy Zahlheimer (willy(at)zahlheimer.eu);.<br/>Details: zur Erfassung der Pflanzenwelt beiderseits der Donau im Kartenfeld 7244/342 +
Referent(en): Philipp Herrmann, Landshut.<br/>Ansprechpartner/Kontakt: (info(at)nwv-landshut.de);.<br/>Details: Der Gebietsbetreuer des „Naturschutzgebiets ehemaliger Standortsübungsplatz Landshut“ – das einzige Naturschutzgebiet im Landshuter Stadtgebiet – berichtet über seine vielfältigen Aufgaben in diesem Gebiet, wo ganz verschiedenartige Lebensräume aneinandergrenzen und einen bemerkenswerten Biotopverbund bilden. +
Referent(en): Dr. Thomas Schauer;.<br/>Ansprechpartner/Kontakt: Thomas Schauer (Thomas.Schauer(at)gmx.de);.<br/>Details: Höhenwanderung über Seefelder Spitze (2220 m) und Reither Joch (2200 m). Brotzeit mitbringen; Trittsicherheit, Ausdauer, Bergschuhe und Regenschutz erforderlich; Alpenvereinskarte Nr. 5/1 Karwendelgebirge westliches Blatt 1: 25 000
ÖPNV: München Hbf 6:32 nach Seefeld, PkW-Transfer zur Seilbahn +
Ansprechpartner/Kontakt: Thomas Friedrich (mobil: 0163 7668701).<br/>Details: Gemeinschaftsexkursion des Vereins Flora Nordostbayern, Ergänzungskartierung +