Referent(en): Christoph Becker.<br/>Ansprechpartner/Kontakt: info@heideflaechenverein.de.<br/>Details: Die Heidewiesen im Naturschutzgebiet Mallertshofer Holz mit Heiden enfalten Ende Mai ihren Blütenreichtum, den sie bis zum Ende des Sommers beibehalten: die Führung macht einen botanischen Schwenk vom Wald bis zu den artenreichen Wiesen- und Weideflächen. Dabei wird auch die Waldentwicklung in der Münchner Schotterebene erläutert und über die bedeutungsvollen Grünlandlebensräume informiert. Zwischendruch finden einfache Übungen zur Pflanzenbestimmung statt. +
Ansprechpartner/Kontakt: Dr. Georg Hetzel (Stegaurach);.<br/>Details: Floristisch-soziologische Diversität am West-Trauf der Nördlichen Fränkischen Alb
Naturraum 112.0 – Bamberger Albvorland
Leitung G. Hetzel +
Ansprechpartner/Kontakt: Bernhard Lang;.<br/>Details: Trockenrasen, Kalkscherbenäcker, Steinbruchgelände
Naturraum 080.5 – Doggersandstein-Alb
Leitung B. Lang +
Ansprechpartner/Kontakt: Rudolf Boesmiller (info(at)nwv-landshut.de); Dr. Stefan Müller-Kroehling.<br/>Details: Schwerpunktmäßig werden Gehölze und Pilze vorgestellt. In dieser für den Arten- und Biotopschutz wichtigen Naturoase inmitten des Stadtgebiets von Landshut wurden bisher über 50 einheimische Gehölzarten und gut 150 Pilzarten registriert. +
Ansprechpartner/Kontakt: Dieter Nuhn, Landshut (info(at)nwv-landshut.de);.<br/>Details: Auwald und Brennenstandorte bei Mamming, Wachsender Stein von Usterling +
Ansprechpartner/Kontakt: Dr. Stefan Müller-Kroehling, Almut Kroehling und Rudolf Boesmiller, Landshut (info(at)nwv-landshut.de);.<br/>Details: Die im Raum Landshut derzeit häufigste Baumart wäre hier von Natur aus nur in den Flussauen anzutreffen. Bei der Exkursion werden einige der mächtigen Auenfichten sowie noch weitere beachtenswerte Gehölzarten vorgestellt. Thema sind auch für diese kalkreichen Auenstandorte typische Pilze, Tiere und Bodenpflanzen sowie der in den Zeiten des Klimawandels schwierige waldbauliche Umgang mit der Fichte.
'''Festes Schuhwerk empfohlen!''' +
Ansprechpartner/Kontakt: Dr. Xaver Menhofer, Landshut (info(at)nwv-landshut.de);.<br/>Details: Nördlich von München, zwischen den Orten Eching und Dietersheim liegen diese beiden Naturschutzgebiete. Die Garchinger Heide weist mit alpinen Arten (z. B. Enziane, Kugelblumen) und Steppenarten (u. a. Frühlings-Adonisröschen, Weißes Fingerkraut) eine einmalige Florenkombination auf. +
Ansprechpartner/Kontakt: S. Hagspiel / F. Frank / G. Riegel.<br/>Details: [http://nwv-schwaben.de/botanik/programm/ Naturwissenschaftlicher Verein für Schwaben] +
Ansprechpartner/Kontakt: Dieter Nuhn, Landshut (info(at)nwv-landshut.de);.<br/>Details: in Zusammenarbeit mit der Bund Naturschutz-Kreisgruppe; Ganztagesexkursion zum sog. Alpini-Steig, die dortige Vegetation enthält Arten alpiner Rasengesellschaften. Festes Schuhwerk dringend empfohlen!<br/>
Am Ende der Exkursion (gegen ca. 13:00 Uhr) Einkehrmöglichkeit in einem Biergarten. +
Ansprechpartner/Kontakt: Dipl.-Geograph Hermann Bösche; Ulla Reck (Bamberg).<br/>Details: Auf dem Rundweg bei Ebrach können alte Buchen bestaunt und mit etwas Glück Feuersalamanderlarven im Bach entdeckt werden. Unterwegs werden die Unterschiede zwischen Wirtschaftswald / Naturwald, der Lebensraum „alte Wälder“ und die Pflanzen am Wegesrand erläutert. +
Ansprechpartner/Kontakt: Dr. Georg Hetzel (Stegaurach).<br/>Details: Ein Streifzug durch die Migranten-Flora der Bamberger Kiefernforste und zur Kenntnis des Florenwandels vor unserer Haustür.
([http://www.bnv-bamberg.de/home/ba6296/pg008.html BNV-Bamberg]) +
Ansprechpartner/Kontakt: S. Hagspiel; F.Frank; G. Riegel (geschaeftsstelle(at)nwv-schwaben.de).<br/>Details: [http://nwv-schwaben.de/programm/ NWV-Schwaben] +