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Attribut:ical:comment (Ical:comment)

Aus Flora von Bayern
Importiert aus:Es wurde keine Definition des Datentyps für „comment“ im ical-Import gefunden.
Diese Eigenschaft ist vom Datentyp Text. Damit kann das Attribut beliebig langen Text speichern, suchbar bis zu einer Länge von etwa 40 bis 72 Zeichen (siehe Help:Type Text (semantic-mediawiki.org)).

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E
Die Heidewiesen im Naturschutzgebiet Mallertshofer Holz mit Heiden enfalten Ende Mai ihren Blütenreichtum, den sie bis zum Ende des Sommers beibehalten: die Führung macht einen botanischen Schwenk vom Wald bis zu den artenreichen Wiesen- und Weideflächen. Dabei wird auch die Waldentwicklung in der Münchner Schotterebene erläutert und über die bedeutungsvollen Grünlandlebensräume informiert. Zwischendruch finden einfache Übungen zur Pflanzenbestimmung statt.  +
Gemeinschaftsexkursion in unterkartierten Quadranten TK 6340/2 Vohenstrauß  +
Kartierungsexkursion Naturräume 081.0 – Neumarkter Flächenalb und 111.1 – Neumarkter Becken Leitung G. Kasper  +
Kartierungsexkursion Naturraum 137 – Steigerwald-Vorland Leitung W. Nezadal  +
Großstädtische subspontane Siedlungs- und Gartenflüchter-Flora (spez. Kompostflora) Naturraum 113.6 – Nürnberger Becken Leitung G. Hetzel  +
Floristisch-soziologische Diversität am West-Trauf der Nördlichen Fränkischen Alb Naturraum 112.0 – Bamberger Albvorland Leitung G. Hetzel  +
Trockenrasen, Kalkscherbenäcker, Steinbruchgelände Naturraum 080.5 – Doggersandstein-Alb Leitung B. Lang  +
Schwerpunktmäßig werden Gehölze und Pilze vorgestellt. In dieser für den Arten- und Biotopschutz wichtigen Naturoase inmitten des Stadtgebiets von Landshut wurden bisher über 50 einheimische Gehölzarten und gut 150 Pilzarten registriert.  +
Auwald und Brennenstandorte bei Mamming, Wachsender Stein von Usterling  +
Die im Raum Landshut derzeit häufigste Baumart wäre hier von Natur aus nur in den Flussauen anzutreffen. Bei der Exkursion werden einige der mächtigen Auenfichten sowie noch weitere beachtenswerte Gehölzarten vorgestellt. Thema sind auch für diese kalkreichen Auenstandorte typische Pilze, Tiere und Bodenpflanzen sowie der in den Zeiten des Klimawandels schwierige waldbauliche Umgang mit der Fichte. '''Festes Schuhwerk empfohlen!'''  +
Nördlich von München, zwischen den Orten Eching und Dietersheim liegen diese beiden Naturschutzgebiete. Die Garchinger Heide weist mit alpinen Arten (z. B. Enziane, Kugelblumen) und Steppenarten (u. a. Frühlings-Adonisröschen, Weißes Fingerkraut) eine einmalige Florenkombination auf.  +
[http://nwv-schwaben.de/botanik/programm/ Naturwissenschaftlicher Verein für Schwaben]  +
in Zusammenarbeit mit der Bund Naturschutz-Kreisgruppe; Ganztagesexkursion zum sog. Alpini-Steig, die dortige Vegetation enthält Arten alpiner Rasengesellschaften. Festes Schuhwerk dringend empfohlen!<br/> Am Ende der Exkursion (gegen ca. 13:00 Uhr) Einkehrmöglichkeit in einem Biergarten.  +
Magerstandorte auf ehem. landwirtschaftlich genutzten Flächen  +
Auf dem Rundweg bei Ebrach können alte Buchen bestaunt und mit etwas Glück Feuersalamanderlarven im Bach entdeckt werden. Unterwegs werden die Unterschiede zwischen Wirtschaftswald / Naturwald, der Lebensraum „alte Wälder“ und die Pflanzen am Wegesrand erläutert.  +
Ein Streifzug durch die Migranten-Flora der Bamberger Kiefernforste und zur Kenntnis des Florenwandels vor unserer Haustür. ([http://www.bnv-bamberg.de/home/ba6296/pg008.html BNV-Bamberg])  +
[http://nwv-schwaben.de/programm/ NWV-Schwaben]<br/> Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Pilzverein Königsbrunn  +
Bei dieser Exkursion liegt der Schwerpunkt auf der Betrachtung der Gehölzflora und der Frühlingsblüher<br/> ([http://nwv-landshut.de/html/veranstaltungen.html NWV-Landshut])  +
Kartierexkursion im Rasterfeld 7044/34. Auch dieses Jahr soll wieder die Gelegenheit geboten werden, Vertreter der bestimmungskritischen Gattung Rubus kennen zu lernen. Begonnen wird am locus typicus von Rubus silvae-bavaricae (Erstbeschreibung der Art von Gaggermeier in Hoppea 68, 2007). Abschließende Einkehr.  +