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Attribut:Ical:description escaped

Aus Flora von Bayern
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Attribut:ical:description hat das Unterattribut
 └─ Ical:description escaped
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A
Referent(en): Dr. Sabine Rösler\, Christian Niederbichler.\nAnsprechpartn er/Kontakt: Dr. Sabine Rösler (s-roesler@lbv.de)\;.\nDetails: Wiesen u nd Haine im Schacky-Park Dießen/Ammersee: In diesem über 100 Jahre alte n Landschaftspark mit kunsthistorisch interessanten Denkmälern kartieren wir extensiv bewirtschaftete Streuobstwiesen\, Gehölzbestände und einen naturnahen Bachlauf (Gemeinschaftsexkursion von BBG und "Mitmachflora Ammersee")  +
Referent(en): Dr. Andreas Fleischmann\;.\nAnsprechpartner/Kontakt: Dr. S abine Rösler (s-roesler@lbv.de)\;.\nDetails: Macht Sammeln Sinn? Dr. An dreas Fleischmann\, Kurator an der Botanischen Staatssammlung München\, führt uns durch das Herbar und gibt kundige Antworten auf diese Frage. Z usätzlich erfahren wir Tipps und Tricks zum Anlegen eines eigenen Herbars.  +
Referent(en): Dr. Sabine Rösler\; Jörg Ewald\;.\nAnsprechpartner/Kontakt\ : Dr. Sabine Rösler (dr.s.roesler(at)web.de)\;.\nDetails: Gemeinschaft sexkursion mit dem Verein zum Schutz der Bergwelt\, Anleitung zum Mitmac hen im Citizen Science-Projekt BAYSICS\; Brotzeit mitbringen\; Trittsich erheit\, Ausdauer\, Bergschuhe und Regenschutz erforderlich. Anmeldung u nter sabine.roesler(at)hswt.de\nÖPNV: München Hbf 7:32\, Umsteigen in Garmisch in Buslinie 2  +
Ansprechpartner/Kontakt: X. Menhofer (info(at)nwv-landshut.de).\nDetails\ : Ausstellung über den Naturwissenschaftlichen Verein - Geschichte - S ammlungen und Bibliothek - Floristische Kartierung heute.<br/>\nAb dem 2. Oktober hat die Ausstellung täglich (außer Montag) von 14-18 Uhr und Samstags von 11-18 Uhr geöffnet  +
Ansprechpartner/Kontakt: Dieter Nuhn\, Landshut (info(at)nwv-landshut.de)  +
B
Referent(en): Friedrich Fürnrohr\; Wolfgang Diewald.\nAnsprechpartner/Kon takt: Wolfgang Diewald (Diewald-Botanik(at)t-online.de\;.\nDetails: Au ch dieses Jahr soll wieder die Gelegenheit geboten werden\, Vertreter de r bestimmungskritischen Gattung Rubus kennen zu lernen. Ziel ist dieses Jahr der Helmberg\, eine Jura- und Kreidesingularität am Donaurandbruch. Der Helmberg bietet eine hohe Standortvielfalt von basisch bis sauer so wie stark wärmebegünstigt bis absonnig mit einer hohen Dichte an Saumsit uationen\, die für Brombeeren geeignet sind. Unter anderem wird nach Rub us wahlbergii gesucht.\n\nAnmeldung erforderlich unter Diewald-Botanik(at)t-online.de  +
Referent(en): Friedrich Fürnrohr.\nAnsprechpartner/Kontakt: Wolfgang Die wald (Diewald-Botanik(at)t-online.de).\nDetails: Häufige und seltene ba yerische Brombeeren VIII\n\nAuch dieses Jahr soll wieder die Gelegenheit geboten werden\, Vertreter der bestimmungskritischen Gattung Rubus kenn en zu lernen. Nachdem sich letztes Jahr herausgestellt hatte\, dass es s ich bei sämtlichen überprüften Vorkommen von Rubus indusiatus im Zwiesel er Raum tatsächlich um die 2018 neu beschriebene Art Rubus perpungens ha ndelt\, sollen auch die Vorkommen von Rubus indusiatus im Neuburger Wald aufgesucht und überprüft werden.\nWegen der Coronavirus-Situation besch ränkte Teilnehmerzahl\; Anmeldung unter Diewald-Botanik(at)t-online.de u nbedingt erforderlich!  +
Referent(en): Stefanie Arneth\; Wolfgang Diewald.\nAnsprechpartner/Kontak t: Wolfgang Diewald (Diewald-Botanik(at)t-online.de)\;.\nDetails: Vera nstaltung zusammen mit der Bund Naturschutz-Kreisgruppe Deggendorf.\nDie botanische Wanderung führt in die Isarauen nahe Deggendorf und bietet d ie Möglichkeit\, die Pflanzenwelt der Altwasserarme\, der Feuchtwiesen v om mageren bis zum nährstoffreichen Flügel und der nassen Streuwiesen ke nnenzulernen. Das Isarmündungsgebiet weist eine enorme Artenvielfalt auf . Die Exkursion will einen Eindruck davon vermitteln.\nAm Beispiel einer Ausgleichsfläche wird der Prozess der Entwicklung einer artenreichen Au enwiese mit Hilfe von Mähgutübertragung erläutert.  +
Referent(en): Michael Haug\; Karel Kleijn\; Cornelia Straubinger.\nAnspre chpartner/Kontakt: Cornelia Straubinger (Cornelia.Straubinger(at)ur.de) .\nDetails: Botanische Besonderheiten im Gebiet\, um das der Nationalpa rk Bayer. Wald 2020 erweitert wird\; Fließgewässersystem des Teufelsbach s und der renaturierten Hammerklause\; wertvolle Lebensräume und deren A rteninventar im Einzugsgebiet des Teufelsbachs mit Quellmoorbereichen\, Magerwiesen\, ehemaligen Wacholderheiden und deren Sukzessionstadien.\nV eranstaltung zusammen mit der Bund Naturschutz-Kreisgruppe Freyung-Grafe nau.\n\nAnmeldung zur Exkursion bitte per Email an Cornelia.Straubinger(at)ur.de  +
Referent(en): Stefanie Arneth\; Wolfgang Diewald.\nAnsprechpartner/Kontak t: Wolfgang Diewald (Diewald-Botanik(at)t-online.de).\nDetails: Verans taltung zusammen mit der Bund Naturschutz-Kreisgruppe Deggendorf.\nNeben der Frohnreuter Bergwiese werden auch andere artenreiche Wiesen in der Umgebung von Greising aufgesucht und die Problematik einer bestandserhal tenden Bewirtschaftung dargestellt.  +
Referent(en): Wolfgang Diewald\; Cornelia Straubinger\; Petra Jehl.\nAnsp rechpartner/Kontakt: Cornelia Straubinger (Cornelia.Straubinger(at)ur.d e).\nDetails: Veranstaltung zusammen mit dem Verein zum Schutz besonder er Landschaftsbestandteile in der Oberpfalz.\nDie Schachten sind aus der Waldweide entstandene Grünlandflächen in den Hochlagen des Böhmerwaldes . Der Ruckowitzschachten ist mit 13 ha die größte Weidefläche auf bayeri scher Seite und bietet gut erhaltene Borstgrasrasen\, Bergmähwiesen\, Fe uchtwiesen und einen kleinen Moorkomplex. „Inseln“ mit Heidelbeer -oder Seegrasseggen-Dominanz zeugen von der Sukzessionsabfolge bei geringer Nu tzung des Grünlands. Um die wertvollen Lebensräume zu erhalten\, führte der Nationalpark Bayerischer Wald 2014 eine Beweidung ein. Es wird die q uantitative und qualitative Entwicklung der Vegetation aufgrund der Bewe idung aus verschiedenen Abschlussarbeiten vorgestellt. Die Rinder werden wir nicht sehen\, da wir sonst nicht ungestört die mehr als 220 Gefäßpf lanzen entdecken könnten. Gentiana pannonica\, Crepis mollis und Senecio subalpinus sehen wir bestimmt\, weitere Besonderheiten zum Entdecken si nd Lilium martagon\, Botrychium matricariifolium und Corydalis intermedi a. An Tieren könnten wir Labkrautschwärmer\, Warzenbeißer und Bergmolch antreffen.\nBitte denkt an festes Schuhwerk\, besonders die moorigen Ste llen bieten wunderschöne Arten! Außerdem empfehlen wir es\, Mittagsverpf legung mitzunehmen\, da es keine Einkehrmöglichkeit gibt. Bei Interesse ist eine anschließende Einkehr im Zwieslerwaldhaus möglich.  +
Referent(en): Michael Haug\; Karel Kleijn\; Cornelia Straubinger.\nAnspre chpartner/Kontakt: Cornelia Straubinger (Cornelia.Straubinger(at)ur.de) .\nDetails: Veranstaltung zusammen mit der Bund Naturschutz-Kreisgruppe Freyung-Grafenau.\nThemen: botanische Besonderheiten in einer reich st rukturierten Moorlandschaft\, Nutzungsgeschichte und heutige Entwicklung sziele in einem renaturierten Hochmoor des Bayerischen Waldes.\nVormitta gs besuchen wir eine neu erworbene Moorfläche des Bund Naturschutz. Es e rwartet uns eine große Hochmoorfläche mit klassischen Charakterarten wie Moosbeere\, Schmalblättrigem Wollgras oder Fettkraut. Der BN stellt die neuesten Renaturierungsmaßnahmen zur Verbesserung des Wasserhaushaltes und Erhalt der Hochmoorvegetation vor. Nachmittags besuchen wir das Sand lholz\, wo der Fichtenforst entlang der Grenze immer wieder von waldfrei en Moorbereichen\, Quellbereichen und Sümpfen geprägt ist.\nBitte denken Sie daran Gummistiefel oder wasserfeste Wanderschuhe anzuziehen. Außerd em empfehlen wir es\, Mittagsverpflegung mitzunehmen\, da es keine Einke hrmöglichkeit gibt. Bei Interesse ist eine anschließende Einkehr in Mitterfirmiansreut möglich.  +
Referent(en): Karl-Heinz Englmaier\; Wolfgang Diewald.\nAnsprechpartner/K ontakt: Wolfgang Diewald (Diewald-Botanik(at)t-online.de.\nDetails: Wa nderung entlang des Gr. Regen von Bayerisch Eisenstein bis Ludwigsthal ( optional bis Zwiesel). Im Oberlauf des Gr. Regen erwarten uns montane Ho chstaudenfluren mit Aconitum napellus\, Aruncus dioicus\, Doronicum aust riacum\, Rosa pendulina\, Thalictrum aquilegiifolium u. a. sowie natürli che Grauerlenwälder (Alnetum incanae) und ein Hochmoor.\nGanztägige Wand erung\; Wanderschuhe\, Rucksackverpflegung und Kondition erforderlich\, Rückfahrt nach Bayerisch Eisenstein per Waldbahn.\n\nWegen Coronavirus-S ituation beschränkte Teilnehmerzahl\; Anmeldung unter Diewald-Botanik(at )t-online.de unbedingt erforderlich!  +
Referent(en): Wolfgang Diewald.\nAnsprechpartner/Kontakt: Wolfgang Diewa ld (Diewald-Botanik(at)t-online.de)\;.\nDetails: Nachsuche nach Funden von Scutellaria minor\, die Ulrich Teuber am Klafferbach entdeckte. Nebe n Wäldern und bachbegleitender Pflanzengesellschaften wird besonderes Au genmerk auf Vorkommen dieser Art gelegt.\nGanztägige Wanderung\, Rucksac kverpflegung.\nAnmeldung bitte per E-Mail bei Wolfgang Diewald (Diewald- Botanik@t-online.de).  +
Referent(en): Stefanie Arneth\; Wolfgang Diewald.\nAnsprechpartner/Kontak t: Wolfgang Diewald (Diewald-Botanik(at)t-online.de.\nDetails: Bei Nat ternberg sind im ehemaligen Überschwemmungsgebiet der Donau Niedermoorst andorte zu finden\, auf denen sich Reste von Streu-und Nasswiesen erhalt en haben. 2020 begonnene Landschaftspflegemaßnahmen sollen verhindern\, dass die früher sehr artenreichen Wiesen zuwachsen oder durch Mulchen na turschutzfachlich entwertet werden. Die Führung zeigt die interessante P flanzenwelt der Nasswiesen\, Gräben und Hochstaudenfluren.\nVeranstaltun g zusammen mit der Bund Naturschutz-Kreisgruppe Deggendorf.\n\nAnmeldung erforderlich unter deggendorf@bund-naturschutz.de oder per Telefon unte r 0991-32 555\n\nFindet aufgrund der Corona-Bedingungen vor Ort nicht statt!  +
Referent(en): Stefanie Arneth\; Wolfgang Diewald.\nAnsprechpartner/Kontak t: Wolfgang Diewald (Diewald-Botanik(at)t-online.de).\nDetails: Bei Na tternberg sind im ehemaligen Überschwemmungsgebiet der Donau Niedermoors tandorte zu finden\, auf denen sich Reste von Streu-und Nasswiesen erhal ten haben. 2020 begonnene Landschaftspflegemaßnahmen sollen verhindern\, dass die früher sehr artenreichen Wiesen zuwachsen oder durch Mulchen n aturschutzfachlich entwertet werden. Die Führung zeigt die interessante Pflanzenwelt der Nasswiesen\, Gräben und Hochstaudenfluren.  +
Referent(en): Wolfgang Diewald.\nAnsprechpartner/Kontakt: Wolfgang Diewa ld (Diewald-Botanik(at)t-online.de)\;.\nDetails: Eingebettet zwischen b odensauren Buchen-Mischwäldern und artenarmen Kiefernwäldern befindet si ch nahe Schuttholz ein für den bayerischen Wald sehr untypisches\, kalkr eiches Hang-Quellmoor. Durch den Kalkgehalt bedingt finden sich hier etl iche für den Bayerischen Wald z. T. untypische Arten wie Juncus subnodul osus\, Parnassia palustris\, Primula farinosa\, Liparis loeselii\, Tofie ldia calyculata und Gentiana pneumonanthe. Der Exkursionszeitpunkt ist s o gewählt\, dass Gentiana pneumonanthe in Vollblüte stehen sollte.\nRucksackverpflegung  +
Referent(en): Michael Haug\; Karel Kleijn\, Cornelia Straubinger.\nAnspre chpartner/Kontakt: Cornelia Straubinger (Cornelia.Straubinger(at)ur.de) \;.\nDetails: Wir sehen die botanischen Besonderheiten der Borstgrasras en\, Feuchtwiesen und Grundwassermoore um den Nationalpark Bayer. Wald a m Beispiel der Bergerau und dem Moorkomplex bei Siebenellen. Die Flächen zeigen exemplarisch die abwechslungsreiche Entwicklungsgeschichte des G ebiets auf. Zu sehen sind außerdem Renaturierungsmaßnahmen\, die in jü ngerer Zeit umgesetzt wurden (Wasseranstauung\, Entbuschung von Moorfläc hen).\nRucksackverpflegung!\nAnmeldung zur Exkursion erfolgt bitte per E mail an Cornelia Straubinger. Die Anzahl der Teilnehmer wird sich nach d en zu diesem Zeitpunkt gültigen Richtlinien zum Durchführen von Exkursionen orientieren.  +
Referent(en): Stefanie Arneth\; Wolfgang Diewald.\nAnsprechpartner/Kontak t: Wolfgang Diewald (Diewald-Botanik(at)t-online.de).\nDetails: Die Be rg-Soldanelle (Soldanella montana) gilt als Wappenpflanze des Bayerische n Waldes. Ihre Hauptverbreitung erstreckt sich über das bayerisch-böhmis che Grenzgebirge und die Ostalpen. In Deutschland kommt sie fast ausschl ießlich im Bayerischen Wald vor. Den meisten ist die Art aus dem Hintere n Bayerischen Wald bekannt\, wo sie an geeigneten Standorten durchaus hä ufig ist. Aus dem Vorderen Bayerischen Wald ist die Art weniger bekannt\ , dort sind ihre Vorkommen regional stark begrenzt. Neben anderen Frühli ngsblühern sollten wir auch Soldanella montana in voller Blüte antreffen .\nAnspruchsvolle Wanderung\, Rucksackverpflegung (Mittagseinkehr im Lan dshuter Haus nicht möglich\, da noch nicht geöffnet).  +
Referent(en): Wolfgang Diewald.\nAnsprechpartner/Kontakt: Wolfgang Diewa ld (Diewald-Botanik(at)t-online.de)\;.\nDetails: Die Dreiblatt-Binse (J uncus trifidus) ist im Bayerischen Wald seit SENDTNER (1860) vom Osser ( 6744/4) und dem Gr. Arber (6844/4) bekannt. Auch ein erst in jüngerer Ze it gefundener Kleinbestand am Knogel (6844/2) konnte aktuell bestätigt w erden. Lediglich das bei VOLLMANN (1914) genannte Vorkommen am Hennenkob el (6945/3) ist seit über 100 Jahren verschollen. Unter Berücksichtigung der Höhenangabe bei Vollmann werden alle der Beschreibung nach passende n Felsformationen am Hennenkobel nach dieser für den bayerischen Wald be deutenden Reliktart abgesucht.\nGanztägige Wanderung\, Rucksackverpflegu ng\, Kondition und Trittsicherheit erforderlich (z. T. wegloses Gelände\ , Felsen).\nAnmeldung bitte per E-Mail bei Wolfgang Diewald (Diewald-Botanik@t-online.de).  +