Attribut:ical:comment (Ical:comment)
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Attribut:ical:comment, Attribut:ical:contact, Attribut:ical:description, ical:description escaped, Attribut:ical:dtend, ical:dtend-utc, Attribut:ical:dtstart, ical:dtstart-utc, Attribut:ical:geo, Attribut:ical:location, ical:location escaped, Attribut:ical:organizer, Attribut:ical:summary, ical:summary escaped
B
Wanderung entlang des Gr. Regen von Bayerisch Eisenstein bis Ludwigsthal (optional bis Zwiesel). Im Oberlauf des Gr. Regen erwarten uns montane Hochstaudenfluren mit ''Aconitum napellus'', ''Aruncus dioicus'', ''Doronicum austriacum'', ''Rosa pendulina'', ''Thalictrum aquilegiifolium'' u. a. sowie natürliche Grauerlenwälder (''Alnetum incanae'') und ein Hochmoor.
Ganztägige Wanderung; Wanderschuhe, Rucksackverpflegung und Kondition erforderlich, Rückfahrt nach Bayerisch Eisenstein per Waldbahn.
'''Wegen Coronavirus-Situation beschränkte Teilnehmerzahl; Anmeldung unter Diewald-Botanik(at)t-online.de unbedingt erforderlich!''' +
Nachsuche nach Funden von ''Scutellaria minor'', die Ulrich Teuber am Klafferbach entdeckte. Neben Wäldern und bachbegleitender Pflanzengesellschaften wird besonderes Augenmerk auf Vorkommen dieser Art gelegt.
Ganztägige Wanderung, Rucksackverpflegung.
Anmeldung bitte per E-Mail bei Wolfgang Diewald (Diewald-Botanik@t-online.de). +
Bei Natternberg sind im ehemaligen Überschwemmungsgebiet der Donau Niedermoorstandorte zu finden, auf denen sich Reste von Streu-und Nasswiesen erhalten haben. 2020 begonnene Landschaftspflegemaßnahmen sollen verhindern, dass die früher sehr artenreichen Wiesen zuwachsen oder durch Mulchen naturschutzfachlich entwertet werden. Die Führung zeigt die interessante Pflanzenwelt der Nasswiesen, Gräben und Hochstaudenfluren.
Veranstaltung zusammen mit der Bund Naturschutz-Kreisgruppe Deggendorf.
'''Anmeldung erforderlich unter deggendorf@bund-naturschutz.de oder per Telefon unter 0991-32 555'''
'''Findet aufgrund der Corona-Bedingungen vor Ort nicht statt!''' +
Bei Natternberg sind im ehemaligen Überschwemmungsgebiet der Donau Niedermoorstandorte zu finden, auf denen sich Reste von Streu-und Nasswiesen erhalten haben. 2020 begonnene Landschaftspflegemaßnahmen sollen verhindern, dass die früher sehr artenreichen Wiesen zuwachsen oder durch Mulchen naturschutzfachlich entwertet werden. Die Führung zeigt die interessante Pflanzenwelt der Nasswiesen, Gräben und Hochstaudenfluren. +
Eingebettet zwischen bodensauren Buchen-Mischwäldern und artenarmen Kiefernwäldern befindet sich nahe Schuttholz ein für den bayerischen Wald sehr untypisches, kalkreiches Hang-Quellmoor. Durch den Kalkgehalt bedingt finden sich hier etliche für den Bayerischen Wald z. T. untypische Arten wie ''Juncus subnodulosus'', ''Parnassia palustris'', ''Primula farinosa'', ''Liparis loeselii'', ''Tofieldia calyculata'' und ''Gentiana pneumonanthe''. Der Exkursionszeitpunkt ist so gewählt, dass ''Gentiana pneumonanthe'' in Vollblüte stehen sollte.
Rucksackverpflegung +
BASG Bayerischer Wald: Schützenswerte Kulturlandschaften im Umfeld des ehemaligen Klosters St. Oswald +
Wir sehen die botanischen Besonderheiten der Borstgrasrasen, Feuchtwiesen und Grundwassermoore um den Nationalpark Bayer. Wald am Beispiel der Bergerau und dem Moorkomplex bei Siebenellen. Die Flächen zeigen exemplarisch die abwechslungsreiche Entwicklungsgeschichte des Gebiets auf. Zu sehen sind außerdem Renaturierungsmaßnahmen, die in jüngerer Zeit umgesetzt wurden (Wasseranstauung, Entbuschung von Moorflächen).
Rucksackverpflegung!
Anmeldung zur Exkursion erfolgt bitte per Email an Cornelia Straubinger. Die Anzahl der Teilnehmer wird sich nach den zu diesem Zeitpunkt gültigen Richtlinien zum Durchführen von Exkursionen orientieren. +
Die Berg-Soldanelle (''Soldanella montana'') gilt als Wappenpflanze des Bayerischen Waldes. Ihre Hauptverbreitung erstreckt sich über das bayerisch-böhmische Grenzgebirge und die Ostalpen. In Deutschland kommt sie fast ausschließlich im Bayerischen Wald vor. Den meisten ist die Art aus dem Hinteren Bayerischen Wald bekannt, wo sie an geeigneten Standorten durchaus häufig ist. Aus dem Vorderen Bayerischen Wald ist die Art weniger bekannt, dort sind ihre Vorkommen regional stark begrenzt. Neben anderen Frühlingsblühern sollten wir auch Soldanella montana in voller Blüte antreffen.
Anspruchsvolle Wanderung, Rucksackverpflegung (Mittagseinkehr im Landshuter Haus nicht möglich, da noch nicht geöffnet). +
Die Dreiblatt-Binse (''Juncus trifidus'') ist im Bayerischen Wald seit SENDTNER (1860) vom Osser (6744/4) und dem Gr. Arber (6844/4) bekannt. Auch ein erst in jüngerer Zeit gefundener Kleinbestand am Knogel (6844/2) konnte aktuell bestätigt werden. Lediglich das bei VOLLMANN (1914) genannte Vorkommen am Hennenkobel (6945/3) ist seit über 100 Jahren verschollen. Unter Berücksichtigung der Höhenangabe bei Vollmann werden alle der Beschreibung nach passenden Felsformationen am Hennenkobel nach dieser für den bayerischen Wald bedeutenden Reliktart abgesucht.
Ganztägige Wanderung, Rucksackverpflegung, Kondition und Trittsicherheit erforderlich (z. T. wegloses Gelände, Felsen).
Anmeldung bitte per E-Mail bei Wolfgang Diewald (Diewald-Botanik@t-online.de). +
Der einzige glaubhafte Nachweis der Blauen Heckenkirsche (''Lonicera caerulea'') im Bayerischen Wald stammt von SENDTNER (1860) aus dem Riesloch. Auch andere Botaniker haben die Art dort vor 1900 offenbar gefunden. Bislang wurde die Art trotz mehrfacher Anläufe dort vergeblich gesucht.
Rucksackverpflegung, Kondition und Trittsicherheit erforderlich (z. T. wegloses und felsiges Gelände) +
Die Bodenmaiser Schachten werden seit 1522 bis in die heutige Zeit beweidet. Begleitet wird die Wanderung vom Weiderechtler Ludwig Fritz, der die lange Tradition der Schachtenbeweidung vorstellt. Auf botanische Besonderheiten der Schachten wird näher eingegangen.
'''Anmeldung erforderlich bis Freitag, 02.07.2021, 12:00 Uhr bei der Touristinfo Bodenmais, Tel.: 09924/778-135''' (Gemeinschaftsveranstaltung mit der LBV-Kreisgruppe Regen, der BN-Kreisgruppe Deggendorf und der Touristinfo Bodenmais) +
Landschaftliche Besonderheiten am Rand des Nationalparks Bayerischer Wald, Hecken-Landschaft, Magerwiesen, Feucht-Lebensräume, Fließgewässer-Renaturierung, Naturschutzprogramme und ihre Umsetzung; Naturschutz-Management im Bereich wertvoller Biotope im Freilichtmuseum und Umgebung, „Kräuter-Gemeinde“ Mauth, Konflikte bei der Bekämpfung des Borkenkäfers, Besucherlenkung im Nationalpark und Vorfeld.
Wegen Coronavirus-Situation beschränkte Teilnehmerzahl; Anmeldung unter 0800 0776650 oder nationalpark(at)fuehrungsservice.de unbedingt erforderlich! +
Wanderung vom Bergsteigerdorf Schleching (610m ü. NN) hinauf zur Haidenholzalm
(1345m ü.NN). Gemeinschaftsexkursion BBG/Verein zum Schutz der Bergwelt.
Ausdauer und Trittsicherheit erforderlich.; Brotzeit und Getränk mitbringen, ggf. Sonnenschutz.
Treffpunkt: Bhf. Bernau 8.00-18.30; ÖPNV: Abfahrt M-Hbf. 6.55 Uhr (Meridian, ggf.
Fahrplanabweichungen durch Bauarbeiten beachten), Ankunft Bhf. Bernau 7.57 Uhr,
dann Fahrgemeinschaften (nach Schleching deshalb Anmeldung unter info@vzsb.de
erforderlich). +
Alpenvereinskarte Bayer Alpen BY 1, Allgäuer Voralpen, West, Nagelfluhkette ; Hörnergruppe, Ausdauer und Trittsicherheit erforderlich +
Anmeldung erforderlich: chr.omue14@(at)gmx.de
Bergwanderung von der Wochenbrunner Alm (1085m) zur Gruttenhütte (1620m). Bergausrüstung,
Getränke, Sonnenschutz. +
Neben einem Feldflorareservat mit Ackerwildkräutern werden Halbtrockenrasen,
Feuchtwiesen und Wälder vorgestellt. +
BBG Auen entlang des Unterlaufs der Ammer und Weichholzauenwälder am südwestlichen Starnberger See +
ÖPNV S8 nach Herrsching, ab hier Mitfahrgelegenheit, Schwerpunkt Weiden-Gewächse (Salicaceae) der Auen Südbayerns, außerdem seltene Ulmen-Arten +
Herbar im ersten Stock +
'''Entfällt!!!''' +
Zusätzlich zum regulären Bestimmungsabend heute auch die Planung der Kartierexkursionen für die Münchenflora für Sommer 2016 +
Anmeldung erforderlich: katrin.ketterer(at)hswt.de
Botanik auf Torf, Botanik im Torf +